Geschichte

Bechtolsweiler gehörte im 15. Jahrhundert den Herren von Ow zu Bodelshausen, die 1453 den Ort an Württemberg verkauften. 1472 kam der Ort wieder an Zollern Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert gehörte Bechtoldsweiler zum Amt Stein. Die Kirche St. Wendelin wurde 1812 in klassizistischen Formen erbaut.

Bechtoldsweiler ist ein Stadtteil von Hechingen, liegt rund drei Kilometer nördlich der Kernstadt auf einer 555 Meter hoch gelegenen Ebene und hat 711 Einwohner. Das Dorf hat heute fast ausschließlich Wohnfunktion.

 

Der Stadtteil Bechtoldsweiler liegt 5 km nordwestlich der Stadt Hechingen auf einer Anhöhe rechts des Starzeltales.
Das Dorf, welches im 14. Jahrhundert wahrscheinlich zur Grafschaft Zollern zählte, gehörte im 15. Jahrhundert den Herren von Ow zu Bodelshausen, die 1446/53 den Ort an Württemberg verkauften. 1472 erfolgte die Rückgabe an Graf Jos Niklas I. von Zollern. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert gehörte Bechtoldsweiler zum Amt Stein. Die Filialkirche St. Wendelin wurde 1812 in klassizistischen Formen erbaut.
Vor 20 Jahren noch vorwiegend ein von der Landwirtschaft geprägtes Bauerndorf, hat sich Bechtoldsweiler nicht zuletzt auch wegen seiner herrlichen Aussicht auf die Burg Hohenzollern und die Albkette in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer attraktiven Wohngemeinde weiterentwickelt.
Die Erschließung neuer Baugebiete ermöglichte die Ansiedlung einiger kleinerer Industriebetriebe.

 

 

 

NZ BECHTOLDSWEILEMER

EHRENWALD DISTER E.V.

Mitglied im Narrenfreundschaftsring Zollern-Alb